Gesellschaft

  • Von der Friseurin zur Gleisbauerin

    Von der Friseurin zur Gleisbauerin

    Emanzipation hin oder her: Typische Frauen- und Männerberufe gibt es auch heute noch. Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel und am Ende ist wahrscheinlich alles nur eine Typ-Frage. In Ludwigshafen haben wir jetzt eine junge Frau in einem echten Männerberuf getroffen.

  • Ungewöhnliche Wohnideen - das Rabennest in Flörsheim

    Ungewöhnliche Wohnideen – das Rabennest in Flörsheim

    Wir zeigen Ihnen in den nächsten Wochen ungewöhnliche Wohnideen in Rheinland-Pfalz und Hessen. Wir starten in Flörsheim am Main: Mit Raben verbinden die meisten eher Pech als Glück. Doch bei Thomas Reinelt ist das anders. Der Künstler rettete in seiner Jugend eine Rabenkrähe und war fasziniert von ihrem Verhalten. Gemeinsam mit Frau Rosi wohnt er heute im Rabennest von Flörsheim – und dieser Name kommt nicht von ungefähr.

  • Spürhunde-Ausbildung in Hessen

    Spürhunde-Ausbildung in Hessen

    Rund 240 Spür-Nasen sind in Hessen unterwegs, um für Sicherheit zu sorgen und Drogen, Sprengstoff und Falschgeld zu erschnüffeln. Die Rede ist von der Polizeihunde-Staffel Hessen. In Mühlheim am Main trainieren Hunde und Polizisten für ihre Einsätze. Wir haben zwei von Ihnen beim Training begleitet und uns von dem Talent der Super-Nasen überzeugt.

  • Die Suche nach Wohnungen für Flüchtlinge

    Die Suche nach Wohnungen für Flüchtlinge

    Fast 80 Tausend Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr nach Hessen gekommen. Dieses Jahr werden es voraussichtlich 60.000. Diese Zahl hat uns der Flüchtlingskoordinator Axel Wintermeyer diese Woche in 17:30 SAT.1 LIVE genannt. Die Flüchtlinge unterbringen und integrieren – alles Aufgaben, die an den Kommunen hängen bleiben. Der hessische Städtetag hat sich zu diesem Thema heute in Rüsselsheim getroffen und klar gemacht: Wir brauchen mehr Geld.

  • Parlament zieht ins Museum

    Parlament zieht ins Museum

    Monatelang haben die Parteien in Rheinland-Pfalz um den Einzug in den Landtag gekämpft und der zieht jetzt erst einmal um. Denn das Deutschhaus in Mainz ist in die Jahre gekommen und muss renoviert werden. Der Weg in das Plenum wird die Abgeordneten deshalb bald in das nahegelegene Landesmuseum führen. Mit der musealen Stille ist es dort aber jetzt schon vorbei.

  • Mit der Fähre über die Nahe

    Mit der Fähre über die Nahe

    Bei so vielen Ostereiern kann Ostern jetzt wirklich kommen. Bevor Sie in die Detailplanung gehen, schauen wir noch gemeinsam aufs Wetter. Das übernimmt unsere Wetterreporterin Meike Rathsmann. Ihr Ziel heute: Die Burg Rheingrafenstein bei Bad Kreuznach.

  • Foodpairing: Passt nicht? - Passt doch!

    Foodpairing: Passt nicht? – Passt doch!

    Schnitzel mit Preiselbeeren – das ist ein Klassiker in deutschen Küchen. Was aber halten Sie von Schokolade mit Zwiebeln oder Erbeeren mit Parmesan? Auch solche ungewöhnlichen Kombinationen schmecken. Das behaupten zumindest einige Köche. Wissenschaftler aus Mainz haben das jetzt untersucht. Wir schauen uns jetzt den Trend „Foodpairing“ an und dafür sind wir in der Küche von Sternekoch Philipp Stein

  • Zu Besuch im Spielemuseum

    Zu Besuch im Spielemuseum

    Als Kinder haben sie sich vor Spielzeugläden die Nase platt gedrückt. Altes Spielzeug versetzt aber auch heute noch erwachsene Männer in den siebten Himmel – nur ist der Spaß erheblich teurer geworden. Ein Sammler aus dem pfälzischen Freinsheim hat ein Museum eingerichtet, fast ausnahmslos mit Blechspielzeug der jüdischen Spielwagenmarke Bing.

  • Der Bunker der Milliarden

    Der Bunker der Milliarden

    Es war ein Ort, der offiziell nicht existierte und doch darauf ausgelegt war, selbst einen Atomkrieg zu überstehen. In einem Bunker unter der Stadt Cochem lagerte die Bundesbank fünfzehn Milliarden D-Mark einer Ersatzwährung. Jahrzehntelang war das eines der bestgehüteten Geheimnisse der Bundesrepublik. Jetzt öffnet der Bunker seine Pforten für Besucher.

  • Prozess um Tod in Flüchtlingsunterkunft

    Prozess um Tod in Flüchtlingsunterkunft

    Er ist mit seiner Familie vor dem Bürgerkrieg aus Syrien bis nach Deutschland geflohen – jetzt muss sich der Mann vor dem Trierer Landgericht verantworten. Der Vorwurf: Er soll seine Frau im Streit erschlagen haben – vor den Augen der drei gemeinsamen Kinder. Heute begann der Prozess.

  • Fuck Up Night: Gescheiterte Unternehmer feiern sich

    Fuck Up Night: Gescheiterte Unternehmer feiern sich

    2012 saßen fünf Freunde in Mexiko bei einem Bierchen zusammen. Sie hatten genug davon, immer nur berufliche Erfolgsgeschichten zu hören und beschlossen, dieses Mal vom Versagen zu erzählen. Die Unterhaltung wurde so spannend, dass sie daraus eine öffentliche Veranstaltung machten, die Fuck up Night. Inzwischen gibt es sie weltweit in über 100 Städten und in Frankfurt fand jetzt die zweitgrößte aller Zeiten statt.

  • Foodsaving - Lebensmittel vor der Mülltonne retten

    Foodsaving – Lebensmittel vor der Mülltonne retten

    In Deutschland landet rund ein Drittel aller produzierten Lebensmittel im Müll. Jahr für Jahr sind das 18 Millionen Tonnen. Diese Verschwendung wollen sogenannte Foodsaver verhindern. In Frankfurt retten inzwischen fast 500 freiwillige Helfer Lebensmittel vor der Mülltonne.

  • Rechtskundeunterrricht für Flüchtlinge - Ministerin zieht Bilanz

    Rechtskundeunterrricht für Flüchtlinge – Ministerin zieht Bilanz

    Wer als Flüchtling zu uns kommt, der muss auch seine Rechte und Pflichten kennen. Die hessische Justiz richtet deshalb jetzt sogenannte Rechtsstaatsklassen ein. Darin sollen Flüchtlinge lernen, wie so ein Rechtsstaat eigentlich funktioniert und was das für sie bedeutet. Heute hat Hessens Justizministerin das Projekt vorgestellt.

  • Frühlingsgefühle im Frankfurter Zoo

    Frühlingsgefühle im Frankfurter Zoo

    Kaum strahlt die Sonne wieder häufiger, gibt es Nachwuchs im Frankfurter Zoo. Bei den Gundis, den Weißkopfsakis und den Erdmännchen. Allen haben wir einen Besuch abgestattet…

  • Mehr Förderung für Hochbegabte

    Mehr Förderung für Hochbegabte

    Nicht alle Schüler in Deutschland, die in der Schule besondere Leistungen zeigen oder gar hochbegabt sind, bekommen die entsprechende Förderung. So bleiben Talente und Begabungen oft auf der Strecke. Eine Initiative von 13 rot-grünen Bildungsministern will das jetzt ändern. In Mainz verabschiedeten sie eine gemeinsame Strategie, im Mittelpunkt: Schüler wie der Mainzer Nicolas Ebling.