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  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Die Temperaturen gehen weiter zurück. Heute Nacht ist es zunächst gering bewölkt oder klar mit etwas Nebel. Gegen Morgen kommen im Westen ein paar dichtere Wolkenfelder auf. Die Temperaturen sinken auf 7 bis 3 Grad. Örtlich ist sogar Bodenfrost möglich. Morgen gibt es vor allem in Nordhessen noch Sonne. Am Nachmittag nimmt die Bewölkung in Rheinland-Pfalz zu und vom Saarland her kommt etwas Regen auf. Das Thermometer zeigt 14 bis 15, in Hochlagen 12 bis 13 Grad. Am Freitag überquert uns ein Regengebiet. Dahinter lockert es wieder auf. So gibt es am Samstag einen trockenen Mix aus Sonne und Wolken, bevor am Sonntag von Westen wieder neue Wolken aufkommen. Mit 13 Grad wird es noch etwas kühler.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick.   Tarifeinigung mit Flugbegleitern: Die Lufthansa und die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Das haben beide Seiten heute in Frankfurt mitgeteilt. Die rund 19.000 Beschäftigten bei der Kerngesellschaft Lufthansa bekommen unter anderem ab Januar 2023 250 Euro mehr in der Grundvergütung. Ab Juli erhalten sie zudem 2,5 Prozent mehr Lohn. UFO hat als einzige Gewerkschaft auf einen Streik bei der Lufthansa verzichtet. Bürgerdaten im Darknet? Die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises in Ludwigshafen warnt davor, dass nach dem Hackerangriff vertrauliche Daten der Bürger und Mitarbeiter im Darknet veröffentlicht werden oder bereits zugänglich sind. Bei den Angreifern handele sich um eine professionelle Gruppe. Sie habe aus Cyberangriffen ein regelrechtes Geschäftsmodell mit Lösegeldforderungen gemacht. Selbst wenn die Kreisverwaltung zahlen würde, seien die Daten nicht sicher. Das hätten vergleichbare Fälle gezeigt. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz und die Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz ermitteln. Der Kreis hat eine Notfallverwaltung eingerichtet. Kompetent im Netz: Die Landesmedienanstalt Hessen hat heute das Siegel „Internet-ABC-Schule 2022“ an hessische Grund- und Förderschulen verliehen, die sich gezielt für die Förderung der Internetkompetenz ihrer Schüler einsetzen.  In diesem Jahr wurden mehr als 100 Schulen mit dem Preis ausgezeichnet.  Hier lernen die Schüler, sich sicher im Netz zu bewegen und Informationen kritisch zu bewerten. Die „Internet-ABC-Schule Hessen“ ist ein gemeinsames Projekt der Landesmedienanstalt und des Kultusministeriums. Lilien verbuchen Verlust: Fußballzweitligist SV Darmstadt 98 hat die vergangene Saison erstmals seit seiner Rückkehr in den Profifußball mit einem finanziellen Verlust abgeschlossen. Das hat der Verein gestern Abend auf seiner Mitgliederversammlung mitgeteilt. Wegen der Corona-Pandemie und rückläufiger Fernseh-Einnahmen habe unter dem Strich ein Minus von rund 2 Millionen Euro gestanden. Dennoch sei der Verein durch seine Rücklagen wirtschaftlich stabil aufgestellt. Außerdem wurde Rüdiger Fritsch mit großer Mehrheit als Präsident bestätigt. Der 61jährige führt den Verein seit 2012.  

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    Feldmann-Prozess verzögert sich — Tatverdächtiger in Untersuchungshaft — Fresenius senkt Gewinnprognose weiter Feldmann-Prozess verzögert sich Der Korruptionsprozess gegen den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann konnte heute nicht fortgesetzt werden. Seine Anwälte legten dem Landgericht ein Attest vor, nach dem Feldmann wegen eines psychischen Ausnahmezustands nicht verhandlungsfähig sei. Außerdem bestehe der Verdacht, dass Feldmann an Corona erkrankt sei. Damit steht fest, dass wichtige Zeugen in dem Prozess nicht mehr vor dem Bürgervotum über eine Abwahl Feldmanns am 6. November gehört werden können. Feldmann steht im Zusammenhang mit der Affäre um die Arbeiterwohlfahrt wegen des Verdachts der Vorteilsannahme vor Gericht. Tatverdächtiger in Untersuchungshaft Nach den Schüssen in Bad König mit zwei Verletzten sitzt ein 29-jähriger Mann aus Michelstadt in Untersuchungshaft. Wie die Staatsanwaltschaft Darmstadt heute mitteilte, habe sich der Tatverdächtige bereits am Freitag der Polizei gestellt. Grund für die Schüsse am 23. Oktober könne nach ersten Erkenntnissen ein Streit der Männer wegen eines angeblich falsch geparkten Autos gewesen sein. Fresenius senkt Gewinnprognose weiter Der Bad Homburger Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius muss seine Gewinnerwartung für dieses Jahr erneut nach unten korrigieren. Er erwarte jetzt einen Rückgang von etwa 10 Prozent. Gründe dafür seien unter anderem gestiegene Kosten durch die Inflation und Schwierigkeiten bei den Lieferketten. Zudem würden den Konzern die Personalengpässe bei seiner Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care in den USA belasten. Fresenius kündigte an, alle Geschäfte auf den Prüfstand zu stellen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres sank der Gewinn um 5 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es wird etwas kühler, dafür aber auch nasser. Heute Nacht ist es in Hessen meist noch locker oder gering bewölkt. Von Westen her zieht es sich aber zu und am Morgen regnet es vor allem westlich des Rheins. Die Temperaturen sinken auf 13 bis 10 Grad, in einigen Tälern bis auf 9 Grad. Morgen ist es anfangs dichter bewölkt, es fällt Regen, der aber rasch nach Osten weiterzieht. Dann kann sich wieder die Sonne zeigen neben einigen lockeren Wolken. Es wird aber windig. Die höchsten Temperaturen liegen zwischen 13 Grad in der Eifel und 17 Grad an Rhein und Main. Am Mittwoch bleibt es windig, dazu gibt es im Norden etwas Regen, sonst ist es aber recht freundlich. Ab Donnerstag gehen die Temperaturen deutlich zurück, das Wetter wird unbeständiger und vor allem auch nasser.

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    IG Metall erhöht Druck — Teuerungsrate steigt weiter — Mehr Einnahmen aus Bußgeldern IG Metall erhöht Druck Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall die Beschäftigten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu Warnstreiks aufgerufen. In Rheinland-Pfalz sollen die Ausstände am Wochenende unmittelbar nach dem Ende der Friedenspflicht beginnen. In Hessen ist der Start für Montag geplant. Die IG Metall fordert 8 Prozent mehr Lohn für die rund 380.000 Beschäftigten. Sie hatte gestern das Angebot der Arbeitgeber als unzureichend abgelehnt. Diese hatten eine steuer- und abgabenfreie Prämie von 3.000 Euro als Inflationsausgleich vorgeschlagen. Später soll eine Lohnerhöhung in noch nicht bestimmter Höhe folgen. Teuerungsrate steigt weiter Die Verbraucherpreise in Hessen haben sich in diesem Monat nochmals erhöht. Die Inflationsrate liegt jetzt bei 9,9 Prozent. Grund dafür waren weiterhin vor allem die hohen Energiepreise. Zum Beispiel hat sich der Preis für Erdgas innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Auch Lebensmittel sind nochmals deutlich teurer geworden. Die Kosten für Energie und Nahrung haben auch in Rheinland-Pfalz die Inflationsrate hoch gehalten. Mit 9,7 Prozent hat sich der Wert gegenüber September allerdings leicht um 0,1 Prozent abgeschwächt. Mehr Einnahmen aus Bußgeldern Die höheren Strafen für Verkehrsvergehen durch den neuen Bußgeldkatalog haben den großen Städten in Rheinland-Pfalz deutlich mehr Geld gebracht. So hat die Landeshauptstadt Mainz bis Ende September dieses Jahres bereits mehr als 4 Millionen Euro von Verkehrssündern eingefordert. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es nur rund 1,7 Millionen Euro. Auch Ludwigshafen, Kaiserslautern, Koblenz und Trier melden deutliche Steigerungen. Einen signifikanten Rückgang der Verkehrsverstöße konnten die Städte bisher nicht feststellen.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Am Wochenende bleibt es weiter überdurchschnittlich warm. Heute Nacht ist es zunächst überwiegend gering bewölkt, aber in der zweiten Nachthälfte kommen von Nordwesten ein paar dichtere Wolken auf. Die Temperaturen sinken am Rhein auf 14 bis 13 Grad, sonst auf 12 bis 9 Grad. Morgen ziehen in Nordhessen zeitweise dichtere Wolkenfelder durch. Aber es bleibt trocken. Südlich von Mosel und Lahn scheint dagegen überwiegend die Sonne So wird es nochmal überdurchschnittlich warm mit Temperaturen von 20 bis 23 Grad. Am Sonntag bleibt es bei dem sonnigen und warmen Wetter. Ab Montag gehen die Temperaturen dann etwas zurück, von Westen kommen auch am Abend dichtere Wolken auf. Der Dienstag wird dann nass und kühler.

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    Berliner Todesfahrer wohl schuldunfähig — Unternehmen mit Zukunftssorgen — Andreas Hartenfels verlässt Grüne — Moselwinzer sind zufrieden Todesfahrer wohl schuldunfähig Der 29-Jährige, der im Juni auf dem Berliner Kurfürstendamm mit seinem Auto in eine Schülergruppe aus Hessen gefahren war, ist laut einem vorläufigen psychiatrischen Gutachten schuldunfähig. Das hat die Staatsanwaltschaft in Berlin heute mitgeteilt. Sie habe deshalb ein Sicherungsverfahren beantragt. Wenn die Schuldunfähigkeit bestätigt werde, könne der Mann strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden. In diesem Fall wolle sie erreichen, dass er in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werde. Der Mann soll bewusst in die Schülergruppe aus Bad Arolsen gefahren sein. Dabei starb eine 51 Jährige Lehrerin. Ein Kollege und zwölf Schüler wurden verletzt, einige von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Unternehmen mit Zukunftssorgen Die Mehrheit der Unternehmen in der Pfalz blickt äußerst pessimistisch auf die kommenden zwölf Monate. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer Pfalz unter rund 1.400 Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistungen und Gastgewerbe. Über die Hälfte der befragten Unternehmen erwarte einen starken Konjunktureinbruch. Die meisten Sorgen bereiteten ihnen die explodierenden Energie- und Rohstoffpreise. Danach folgten die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und der Fachkräftemangel. Hartenfels verlässt Grüne Nach elf Jahren im rheinland-pfälzischen Landtag hat der Grünen-Abgeordnete Andreas Hartenfels Partei und Fraktion verlassen. Grund seien die Beschlüsse des letzten Bundesparteitags zu weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Damit seien die Grünen für ihn keine Friedenspartei mehr. Er werde sein Landtagsmandat als fraktionsloser Abgeordneter erfüllen. Der Fraktionsvorsitzende Bernhard Braun bedauerte den Schritt. Die Grünen stellen damit nur noch neun statt zehn Abgeordnete, bleiben aber drittstärkste Fraktion. Moselwinzer sind zufrieden Nach der extremen Trockenheit im Sommer haben die Winzer an der Mosel eine kleinere Ernte eingefahren. Wie der Verein Moselwein heute mitteilte, liege sie sieben Prozent unter dem langjährigen Mittel. Der Regen im September sei für die wichtigste […]

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Es bleibt weiter für diese Jahreszeit zu warm. In der Nacht ist es bei uns häufiger stark bewölkt oder bedeckt, ab und zu nieselt es auch etwas. Längere Auflockerungen gibt es noch im Osten, aber es bildet sich auch verbreitet Bodennebel. Die Tiefstwerte liegen bei schwachem Südwind zwischen 14 Grad an der Mosel und 10 Grad im Pfälzer Wald und einigen hessischen Tälern. Morgen lockert es dann nach Nebel und dickeren Wolken wieder auf und die Sonne zeigt sich. Allerdings sind auch mal höhere Schleierwolken unterwegs, die den Himmel etwas eintrüben. Tagsüber wird es wieder sehr warm: 21 Grad gibt es in Nordhessen und der Eifel. An der Mosel steigt das Thermometer auf 24 Grad. Am Samstag sind noch einige dickere Wolken unterwegs, ab Sonntag setzt sich dann aber oft die Sonne gegen den Frühnebel durch. Wir bleiben mit den Höchsttemperaturen über 20 Grad, aber so langsam wird es etwas kühler. Die Nächte bleiben weiter frostfrei.

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    Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und Hessen im Überblick. Deutsche Bank mit Gewinnsprung: Trotz der allgemein schlechten Wirtschaftslage hat die Deutsche Bank im dritten Quartal des Jahres einen überraschend hohen Gewinn erzielt.  Wie sie heute in Frankfurt mitteilte, stand unter dem Strich ein Plus von 1,1 Milliarden Euro. Das war fast sechsmal so viel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Analysten hatten deutlich weniger erwartet. Das größte private Geldhaus in Deutschland profitierte vor allem von den gestiegenen Zinsen. BASF verteidigt Sparprogramm: Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF hält an seinem drastischen Sparprogramm fest. Wegen der hohen Energiepreise die BASF habe im dritten Quartal in Deutschland einen Verlust vor Zinsen und Steuern von rund 130 Millionen Euro gemacht. Insgesamt sei der Gewinn um rund 28 Prozent auf 909 Millionen Euro zurückgegangen. Zudem wachse der europäische Chemiemarkt seit einem Jahrzehnt nur noch schwach. Die BASF will in den kommenden beiden Jahren die Kosten außerhalb der Produktion um jährlich 500 Millionen Euro senken, die Hälfte davon in Ludwigshafen. Dabei schließt der Konzern Stellenstreichungen  nicht aus. Bistum Trier zieht Notbremse: Nach Jahren in den roten Zahlen hat das katholische Bistum Trier sein bisher größtes Sparkonzept beschlossen. Es werde Einsparungen in nahezu allen Bereichen geben. Das betreffe unter anderem die bischöfliche Verwaltung und die Pfarreien. Bei den Schulen und Kitas des Bistums solle es Verhandlungen mit dem Land Rheinland-Pfalz und den Kommunen über höhere Refinanzierungen geben. Zudem werde der Verkauf von kirchlichen Gebäuden geprüft. Wegen vieler Kirchenaustritte sind die Einnahmen des Bistums massiv zurückgegangen.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen. Zwischen einem Hoch von Osten und einem Tief von Westen fließt weiter sehr warme Luft nach Mitteleuropa. In der Nacht ist es bei uns im Sendegebiet meist locker bewölkt oder sogar sternenklar. Zum Morgen bilden sich aber bis auf die höchsten Gipfel verbreitet Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 Grad bei Koblenz und 7 Grad an der Fulda sowie im Pfälzer Wald. Morgen ist es weitgehend trüb, bevor sich die Sonne durchsetzt. Später wird es von Westen her wolkiger. Je nach Sonnenscheindauer liegen die Höchstwerte dann zwischen 18 und 21 Grad. Am Freitag gibt es auch mal dickere Wolken und vereinzelt Regen. Auch am Wochenende wird es immer wieder neblig. Tagsüber wird es aber warm, vielerorts knacken wir dann die 20 Grad-Marke.

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    Die kurzen Nachrichten des Tages: Bombensprengung erfolgreich: Der Kampfmittelräumdienst hat heute im südhessischen Bischofsheim eine 250 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt. Eine Entschärfung des Blindgängers war nicht möglich, weil er einen chemischen Zünder hatte und nicht bewegt werden durfte. Zuvor war eine Sperrzone eingerichtet worden. Sie umfasste das Gewerbegebiet in Bischofsheim und ein Wohngebiet in Rüsselsheim. Rund 3.500 Menschen hatten ihre Häuser verlassen müssen. Die Bombe war gestern bei Bauarbeiten entdeckt worden. Mehr Taser gefordert: Die Polizei in Hessen sollte in jedem Streifenwagen einen Taser dabei haben. Das hat heute die FDP-Fraktion im hessischen Landtag gefordert. Ein Taser könne einen Angreifer stoppen, ohne dass die Beamten schießen müssten. Bislang stünden der hessischen Polizei aber nur rund 40 Taser zur Verfügung. Besonders bei Einsätzen mit aggressiven Gewalttätern könnten die Elektroschockpistolen die Situation schnell entschärfen. Personalmangel bremst Gastronomie aus: Trotz gut besuchter Lokal ist die Lage in der Gastronomie kritisch. Nach Angaben des Hotel-und Gaststättenverbandes fehlen im hessischen Gastgewerbe mindestens 6.000 Arbeitskräfte. Viele Betriebe hätten ihre Öffnungszeiten deshalb bereits verkürzen müssen. Nach dem Sommer liege der Umsatz 20 Prozent unter dem des Jahres 2019. Der Personalmangel werde sich so schnell nicht beheben lassen. Viele frühere Beschäftigte hätten im Lockdown wegen der Corona-Pandemie besser bezahlte Jobs mit günstigeren Arbeitszeiten angenommen.

  • Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen Haben Sie heute Mittag auch das Spektakel am Himmel miterlebt? Denn heute war über Deutschland eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Hier an der Klein-Winternheimer Sternenwarte, haben Astrofans wie gebannt in den Himmel geschaut. Die Glücklichen, die wie hier, die Sonnenfinsternis durch spezielle Brillen oder Teleskope bestaunt haben, konnten um circa 12 Uhr den Höhepunkt des Naturereignisses sehen. Vom Standpunkt Mainz aus waren ungefähr 22% der Sonne verdeckt. Lediglich ein paar Wolken schoben sich ab und zu vor die Linsen. Ob die Sonne die kommenden Tage freie Sicht hat, oder wieder durch den ein oder anderen „Störenfried“ verdeckt wird, sehen wir jetzt. Von Tief Iris erreicht uns eine Warmfront mit Wolken und etwas Regen. Sie läuft aber auf Hoch Zacharias auf und schwächt sich somit ab. In der Nacht ziehen immer mehr Wolken auf. Am längsten klar bleibt der Himmel in Nordhessen, dort bilden sich aber Nebelfelder. Die Temperaturen sinken auf 11 Grad in Frankfurt bis 6 Grad in Fulda. Morgen früh fällt zunächst vielerorts etwas Regen. Dieser zieht aber rasch nach weiter und klingt am Nachmittag ab. Die Temperaturen steigen auf 16 bis 21 Grad. In der zweiten Wochenhälfte stellt sich trockenes Herbstwetter ein. Die Temperaturen sind die Jahreszeit weiterhin relativ hoch und steigen sogar noch ein wenig an.

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    In Rheinland-Pfalz weniger Autos geklaut, in Hessen dafür mehr — Kritische Versorgungslage bei Blutkonserven befürchtet — Buchmesse zieht Bilanz Weniger Autos geklaut Die Zahl der Autodiebstähle ist in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr gesunken. Das geht aus dem Report des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungen hervor. Demnach wurden 191 PKW als gestohlen gemeldet. Das waren rund 8 Prozent weniger als im Vorjahr. Rheinland-Pfalz ist damit eines der sichersten Bundesländer. Anders sieht es in Hessen aus. Hier stieg die Zahl der gestohlen gemeldeten Autos auf 519 und damit um zwei Prozent. Die Diebe hatten es in beiden Bundesländern vor allem auf hochwertige SUV-Modelle abgesehen. Kritische Versorgungslage befürchtet Der DRK-Blutspendedienst Hessen sorgt sich darum, dass die Blutkonserven im Winter knapp werden könnten. Wenn sich wie erwartet immer mehr Menschen mit dem Corona-Virus infizierten und zeitweise als Spender ausfielen, würden schnell nicht mehr genug Blutkonserven für Transfusionen zur Verfügung stehen. Aktuell reiche der Vorrat für zweieinhalb Tage. Sicherer wäre ein Vorrat für vier bis fünf Tage. Buchmesse zieht Bilanz Mehr als 180.000 Besucher sind in diesem Jahr auf die Frankfurter Buchmesse gekommen. Damit liegt ihre Zahl noch deutlich unter dem Niveau vor Beginn der Corona-Pandemie. 2019 waren es 300.000 Besucher gewesen. Nach zwei Jahren mit Einschränkungen durch die Corona-Schutzmaßnahmen fand die Frankfurter Buchmesse mit dem Gastland Spanien diesmal wieder ohne größere Schutzmaßnahmen statt. Sie endete gestern.

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    Wetteraussichten für Rheinland-Pfalz und Hessen

    Sonne und Schauer wechseln sich ab In der Nacht zieht Regen über Nordhessen ostwärts ab und es lockert von Südwesten her auf, lokal kann sich in der feuchten Luft dann Nebel bilden. Mit Tiefstwerten zwischen 12 und 10 Grad bleibt es recht mild für die Jahreszeit. Morgen löst sich der Nebel auf und die Sonne setzt sich durch, bevor sich einige Quellwolken bilden. Über Mittag ist dann das Schauerrisiko leicht erhöht, später wird es dann aber wieder sonniger. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 Grad in der Eifel und 19 Grad am Mittelrhein. In der Nacht auf Mittwoch überquert uns dann eine Warmfront mit etwas Regen. Tagsüber setzt sich die Sonne dann gegen die Wolken durch und es bleibt bei maximal 21 Grad meist trocken. Ab Donnerstag wechseln sich dann Sonne, Wolken und Nebel ab und es regnet kaum.

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    Keine Ermittlungen gegen Lewentz — Olena Selenska dankt für Hilfe — Keine DNA-Treffer Keine Ermittlungen gegen Lewentz Im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe im Ahrtal Mitte Juli vergangenen Jahres ermittelt die Staatsanwaltschaft Koblenz nicht gegen den ehemaligen Innenminister Roger Lewentz oder Mitglieder der Landesregierung. Die Analyse des vor kurzem aufgetauchten Hubschrauber-Videos aus der Flutnacht und die Vernehmung der Piloten hätten keinen Verdacht der fahrlässigen Tötung durch Unterlassung bei weiteren Personen ergeben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den ehemaligen Landrat des Kreises Ahrweiler Jürgen Pföhler und einen weiteren Verdächtigen wegen möglicherweise zu später Warnungen und Evakuierungen. Selenska dankt für Hilfe Die Frau des ukrainischen Präsidenten, Olena Selenska, hat sich heute mit der hessischen Landtagspräsidentin Astrid Wallmann zu einem Gespräch getroffen. Astrid Wallmann, CDU, Präsidentin Landtag Hessen „Es ging zum einen um die Situation der Familien, vor allem aber auch der Kinder hier in Deutschland. Es ging um Fragen der schulischen Bildung. Es ging um die Frage von Unterstützungsmöglichkeiten. Auch um das Thema Barrierefreiheit. Das wird für die Ukraine auch in den kommenden Wochen und Monaten auch in Zukunft ein noch größeres Thema werden als jetzt.“ Selenska dankte den Bürgern in Hessen, die den Kriegsflüchtlingen helfen. Die Menschen aus der Ukraine spürten die Unterstützung. Keine DNA-Treffer Bei der Suche nach der Mutter eines toten Babys haben die Ermittler in Mittelhessen noch keine heiße Spur. Nach einem großen Reihentest im vergangenen Jahr seien 450 Speichelproben abgeglichen worden. Das Ergebnis sei negativ. Um die Todesumstände des Kindes zu klären, sucht die Polizei jetzt nach weiteren Frauen, die noch keine Speichelprobe abgegeben haben. Ein Spaziergänger hatte im April 1999 bei Büdingen die Leiche des neugeborenen Mädchens in einem Müllsack entdeckt.