Eintracht Frankfurt-U-Bahn präsentiert
Fast drei Wochen müssen sich die Fans von Eintracht Frankfurt noch gedulden, dann startet die erste Fußball-Bundesliga in die neue Saison! Und während nicht nur die Fans sondern auch der Trainer der Eintracht, Adi Hütter, noch auf einige Neuzugänge hofft, konnte der Frankfurter ÖPNV heute schon mal eine erste Verstärkung verkünden und offiziell vorstellen: eine U-Bahn im Eintracht-Frankfurt-Look.
Abfahrt mit der U-Bahn der Eintracht! Für viele Frankfurt-Fans beginnt die Anreise zu einem Heimspiel genau hier – in der U-Bahn. Eintracht Vizepräsident Moritz Theimann übernimmt bei der Premierenfahrt unter professioneller Anleitung sogar selbst das Steuer. Und freut sich über dieses gemeinsame Projekt mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt, das sich besonders dem Breitensport widmet.
Moritz Theimann, Vizepräsident Eintracht Frankfurt e.V.
„Es ist nahezu ausschließlich und insbesondere der Breitensport Thema dieser Bahn. Die Idee ist, ich schaue auf die aus-Bahn und sehe: Ach, die Sportart haben die auch. Wir haben lange gesprochen von alles außer Formel 1, Bob und Reiten. Jetzt haben wir im Bob sogar eine olympische Medaille gewonnen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir irgendwann wirklich alle Sportarten, die es gibt, bei uns vereinen. Es ist für jeden was dabei.“
‚Ein Verein. Über 50 Sportarten.‘ Und so ziert auch das Gesicht von Kara Wintermeier von der zweiten Handball-Damenschaft der Eintracht die neue U-Bahn.
Kara Wintermeier, Eintracht Frankfurt Handball
„Es ist auch eine große Ehre. Vor allem auch für die Eintracht. Wir sind in Frankfurt. Man ist einfach Eintracht-Fan, man lebt dafür. Auf der anderen Seite schon auch ungewohnt. Vielleicht muss ich mich erst dran gewöhnen. Meine Freunde fahren auch viel mit der Bahn. Ich fahr viel mit der Bahn. Und ich glaube wenn ich das erstmal so privat sehe, wird das schon erst mal so ein Wow-Moment.“
Und als waschechter Eintracht-Anhänger freut sich auch Verkehrsgesellschaft-Geschäftsführer Thomas Raasch über den Neuzugang auf Schienen. Seit mehr als 30 Jahren kooperieren die VGF und die Eintracht. Ein Zusammenspiel, das passt.
Thomas Raasch, Geschäftsführer Verkehrsgesellschaft Frankfurt
„Wie Arsch auf Eimer, wie man so volkstümlich sagt. Ich habe das Gefühl, wenn wir was bewirken, wenn wir die Leute dazu animieren sich selber zu bewirken und nicht nur passiv zu konsumieren, dann hat man ja was erreicht.“


