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Wieder infizierte Wildschweine entdeckt — Neue Regeln für politische Kontrolle — Hessens Wälder wachsen wieder

Wieder infizierte Wildschweine entdeckt
In Südhessen galt die Afrikanische Schweinepest dank der Schutzzäune als weitgehend eingedämmt. Jetzt breitet sich Tierseuche wieder aus. Die Kreisverwaltung der  Bergstraße vermutet, dass Vandalismus der Grund ist.  Vor allem im Ried würden Schutzzäune ständig zerstört. Dadurch könnten sich die Wildschweine frei bewegen. Das berge die Gefahr, dass weitere Tiere in bisher nicht betroffenen  Gebieten  mit der Schweinepest infiziert werden. Waldbesucher  werden gebeten,  Zaunschäden sofort zu melden.
Neue Regeln für politische Kontrolle
Die geplante Verfassungsänderung für höhere Hürden zur Einsetzung von Untersuchungsausschüssen in Rheinland-Pfalz soll noch der aktuelle Landtag auf den Weg bringen. Der Ältestenrat hat heute beschlossen, dass die Abgeordneten dafür am 29. April und am 6. Mai zusammenkommen sollen. CDU, SPD und Grüne befürchten, dass die AfD den Landtag durch zahlreiche U-Ausschüsse in seiner Arbeit blockieren könnte. Die AfD sieht in der geplanten Verfassungsänderung einen Frontalangriff auf die Opposition.
Hessens Wälder wachsen wieder
In den vergangenen acht Jahren wurden in den hessischen Wäldern 27 Millionen Bäume auf 10.000 Hektar neu gepflanzt, um die Schäden durch Extremwetter und Klimawandel auszugleichen. Das hat der Landesbetrieb Hessen Forst zum Ende der Pflanzsaison 2025/26 mitgeteilt. Damit sei ein Meilenstein bei der Wiederaufforstung erreicht. Dabei hätten auch viele Freiwillige geholfen. Bei den Pflanzaktionen im März hätten fast 3.000 Menschen mitgemacht. Das seien so viele wie noch nie.