1. FC Kaiserslautern, Darmstadt 98 und Eintracht Frankfurt müssen im DFB-Pokal ran
Auch die Proficlubs aus unserer Region spielen am Wochenende mit.
Und auch wir drücken dem Außenseiter die Daumen. Jetzt blicken wir noch auf die Proficlubs aus unserer Region, die am Wochenende im Pokal ranmüssen: Auf den 1. FC Kaiserslautern, Darmstadt 98 und Eintracht Frankfurt.
Bei der Pressekonferenz heute Nachmittag wirkt FCK-Trainer Torsten Lieberknecht sachlich nüchtern. Zweitligist Kaiserslautern muss beim Brandenburger Oberligisten RSV Eintracht Stahnsdorf ran. Eine vermeintlich einfach Aufgabe, doch der FCK ist eher mittelmäßig in die 2. Liga gestartet: Ein Sieg, eine Niederlage, im Sturm könnte es noch etwas besser laufen. Überheblichkeit wäre also selbst gegen einen Außenseiter fehl am Platz.
Torsten Lieberknecht, Trainer 1. FC Kaiserslautern
„Es ist eine Pflichtaufgabe, das wissen wir. Es ist ein Job, den wir erledigen müssen. Am besten erledigt man den, indem man dem Gegner mit Respekt begegnet. Mit der Herangehensweise, das man seine beste Leistung eben zeigt auf jeder Position. Das ist die Verantwortung, die ich an die Mannschaft stelle.“
Am Darmstädter Böllenfalltor läuft derweil die Vorbereitung aufs Auswärtsspiel beim Regionalligisten VfB Lübeck. Die Lilien haben mit zwei Siegen und Tabellenplatz 2 den deutlich besseren Saisonstart in Liga 2 erwischt. Für Trainer Florian Kohfeldt liegt der Fokus nun aber voll auf dem morgigen Samstag. Er liebt den DFB-Pokal.
Florian Kohfeldt, Trainer SV Darmstadt 98
„In Deutschland hat dieser Wettbewerb einen unheimlich hohen Stellenwert. Das Spiel des Jahres ist immer das Pokalfinale in Berlin, wo sich alle drum vereinen. Da wollen alle hin. Deshalb ist es für mich der geilste Wettbewerb im deutschen Fußball. Und ich freue mich sehr auf diesen Wettbewerb.“


