Basketball-Stars aus der NBA zu Gast in Frankfurt

Frankfurt ist Basketballstadt. Mit den Skyliners gibt es hier ein traditionsreiches Bundesliga-Team, überall in der Stadt sind basketballbegeisterte Menschen. Drei Buchstaben lösen bei denen besonderes Herzklopfen aus: NBA. Die US-amerikanische Profiliga gilt als die mit Abstand beste Basketball-Liga der Welt. Heute haben zwei Stars der Liga den Weg in den Frankfurter Hafenpark gefunden, um ihren Sport zu promoten und ihre Skills an den Nachwuchs weiterzugeben.

Basketballspielen, vor den Augen echter Basketball-Stars. Für einige Frankfurter geht dieser Traum heute in Erfüllung. Zu Hunderten sind sie in den Hafenpark gekommen, um OG Anunoby von den New York Knicks und Terance Mann von den Brooklyn Nets persönlich zu treffen.
Daniel, Basketballfan aus Frankfurt: Es ist einfach eine geile Erfahrung, einfach das mal zu sehen in Deutschland, dass die hier so locker herkommen, sich zeigen vor den Menschen. Und dass man sehen kann auch, was das für Persönlichkeiten sind und was für Typen ja, einfach diese Dimensionen zu sehen. Die haben wir, wir haben Bock, macht einfach Spaß.“ 
Michael, Basketball: Ja, das ist schon echt geil, die Atmosphäre, die Jungs machen alle mit, Frankfurt ist sowieso eine Basketballstadt. Deswegen es ist schon eine Ehre, dass hier NBA-Spieler sind.“ 
Die Anlage am Fuß der Europäischen Zentralbank ist einer der Basketball-Hotspots in der Rhein-Main-Region. Vor zwölf Jahren gebaut, um Sport und Bewegung im öffentlichen Raum zu fördern, sind die beiden Plätze heute nach wie vor ein beliebter Anlaufpunkt für jede Altersgruppe. Besonders dann, wenn sich Prominenz ankündigt.
Terance Mann, Basketballstar von den Brooklyn Nets: Auf solchen Plätzen habe ich Basketball spielen gelernt. Es ist also super wichtig, dass Kinder, die Möglichkeit haben, herzukommen und zu spielen. Auch für die Kultur.“
OG Anunoby, Basketballstar von den News York Knicks: Mir gefällt Frankfurt sehr. Schöne Stadt, nette Menschen, tolles Essen. Es ist super!“
Genau wie das Event hier im Hafenpark. Auch wenn die Profis nur kurz auf Stippvisite vorbeigeschaut haben – die gute Stimmung wird wohl noch den ganzen Abend anhalten und dürfte ein paar mehr Frankfurter zu Basketballfans gemacht haben.