Firmen kündigen Milliarden-Investitionen an
In Berlin hat Bundeskanzler Merz heute Wirtschaftsvertreter der neu gegründeten Initiative „Made for Germany“ empfangen. Diese geht unter anderem auf die Deutsche Bank mit Sitz in Frankfurt zurück. Auch die BASF aus Ludwigshafen und das Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim sind Teil der Allianz. Die 61 Unternehmen – darunter mehrere DAX-Konzerne – haben erklärt, in den kommenden drei Jahren mehr als 630 Milliarden Euro in Deutschland investieren zu wollen. Aus Sicht der Gipfel-Teilnehmer ist die Ankündigung ein wichtiger Schritt.
Friedrich Merz (CDU), Bundeskanzler
„Die Botschaft, die wir damit verbinden, ist sehr deutlich. Deutschland ist zurück. Es lohnt sich wieder in Deutschland zu investieren. Wir sind kein Standort der Vergangenheit sondern ein Standort der Gegenwart und vor allem Zukunft.“Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank AG
„Wir alle bekennen uns zum Standort Deutschland ohne Wenn und Aber. Und wir investieren, die Zahl ist 631 Milliarden Euro, bis zum Jahr 2028 mindestens, und ich kann Ihnen sagen, es wird noch mehr dazu kommen. Gemeinsam und im engen Dialog mit der Bundesregierung wollen wir Deutschland wieder nach vorn bringen, damit wir zum Wachstumsmotor für ein starkes Europa werden.“


