Kurt Beck fordert höhere Entschädigungen für Anschlagsopfer

Fast ein Jahr ist es jetzt her, dass Anis Amri mit einem Lastwagen auf den Berliner Weihnachtsmarkt raste. 12 Menschen starben, rund 70 wurden verletzt. Schnell überschlugen sich die Schlagzeilen: Es gab Berichte über Ermittlungspannen und Behördenversagen. Doch auch Angehörige der Opfer und Verletzte übten immer wieder Kritik. Heute hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Opfer des Anschlags – der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck – seinen Abschlussbericht vorgelegt. Sein Fazit: Er fordert: Mehr Geld und mehr Anteilnahme.

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