Frankfurter Museen thematisieren „Raubkunst“

In der Zeit des NS-Regimes gehörte die Enteignung von Juden zur Tagesordnung. Über Siebzig Jahre ist das her, aber abgeschlossen ist das Thema noch lange nicht. Immer noch lassen die Grauen von damals ihre Spuren in den Familiengeschichten erkennen. Ab morgen zeigen das Historische Museum und das Museum Judengasse, eine Ausstellung, die näher bringt, wie die Enteignung von Juden, der „Legalisierte Raub“ von statten ging und welche Konsequenzen er für die Menschen jüdischen Glaubens hatte.

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